Junge Liberale kritisieren geplanten Seniorenrat
Scharfe Kritk an den Plänen der Landesregierung für ein Seniorenmitwirkungsgesetz kommt von den Jungen Liberalen (JuLis). “Schon heute kann sich jeder aktiv in Parteien einbringen. Wir sind nicht davon überzeugt, dass Senioren eine Minderheit darstellen und deshalb Minderheitenschutz genießen müssten”, so der Landesvorsitzende Bernhard Kuske. Statt weitere bürokratische Gremien zu schaffen sollte sich die Landesregierung für politisches Engagement im Allgemeinen einsetzen.
Es sei aus Sicht der JuLis mindestens genauso wichtig, die politischen Mitwirkungsmöglichkeiten der noch nicht wahlberechtigten Kinder und Jugendlichen zu stärken, sagte Kuske. In einer immer älter werdenden Gesellschaft sei es wichtig besondere Rücksicht auf die nachwachsende Generation zu nehmen. “Wir haben die Sorge, dass die Rechte unserer Generation unter die Räder kommen können”, erläutert Kuske.
Dass die Rechte der Kinder und Jugendliche in Thüringen nicht zu kurz kommen, dafür wollen sich die Jungen Liberalen auch in dem bevorstehenden Kommunalwahlkampf einsetzen. “Wie sollen wir aber Jugendlichen erklären, dass auch ihre Stimme wichtig ist, wenn jetzt den Senioren politische Sonderrechte eingeräumt werden sollen”, fragt Kuske.
Wer sind die JuLis?
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- JuLisThueringen: für uns fährt der stellvertretende Landesvorsitzende @schlummerm nach Stuttgart zum Dreikönigtreffen. Wir sind gespannt auf die Reden morgen
- JuLisThueringen: wir treffen uns diesen Donnerstag in Erfurt im Übersee zum Jahresabschluss http://t.co/GRDSiC0g Komm vorbei! ^ms
- JuLisThueringen: wir stehen Schillerstrasse Ecke Frauenplanstrasse in der Vereinshütte und sammeln für krebskranke Kinder




