News - Archiv: Mai 2005

2005 22 Mai

 

Junge Liberale erneuern ihre Programmatik

Brauckmann

Nikolai Bolte, stellv. Vors. der JuLis Thüringen

Die Jungen Liberalen haben auf ihrem 31. Landeskongress in Nordhausen ihre Programmatik grundlegend überarbeitet. "Die Politik hat heute ein Vermittlungsproblem. Das wollen wir beheben, indem wir die Sprache der Jugend sprechen und wichtige Themen verständlich darstellen", so Christoph Burmeister, Landesvorsitzender der Jungen Liberalen.

Im Leitantrag der Jungen Liberalen kommt dieser Anspruch deutlich zum Ausdruck. Infrastruktur-, Umwelt- oder Energiepolitik: die Jungen Liberalen wollen klare Antworten geben. Die Menschen seien es leid, sich unendliche Grundsatzdebatten anzuhören, ohne konkrete Antworten auf ihre Fragen zu bekommen.
Letztlich sehen es die Jungen Liberalen als logische Pflicht an, die enge, aber auch kritische, Kooperation mit der FDP Thüringen fortzusetzen. "Schließlich verbinden uns die gemeinsamen Ideale und Ziele", so Burmeister. Die enge Verbundenheit komme auch darin zum Ausdruck, dass Andreas Möller, stellvertretender Vorsitzender der FDP Thüringen, am Wochenende zum Ehrenvorsitzenden der Jungen Liberalen Thüringen gewählt worden sei.

Auf ihrem 31. Landeskongress haben die Jungen Liberalen Thüringen jedoch auch noch weitere Vorstandsmitglieder gewählt..
Für das Amt des stellvertretenden Landesvorsitzenden wurde Nikolai Bolte mit überwältigender Mehrheit gewählt. Er tritt die Nachfolge von Alexandra Leykauf an.
"Ich freue mich auf ein spannendes Jahr mit vielen Herausforderungen. Die Arbeit des Landesvorstandes hat mich bisher immer sehr beeindruckt und nun bin ich froh, auch selbst mitwirken zu können", so Bolte.
Als Beisitzer im Landesvorstand wurde Paul Gellner bestimmt. Er ist seit einigen Jahren in der Kommunalpolitik engagiert. Er sieht seine künftigen Aufgaben besonders in den Bereichen der Jugend- und Sozialarbeit.


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2005 12 Mai

 

Junge Liberale begehen den 31.Landeskongress in Nordhausen

Brauckmann

Christoph Burmeister

Die Jungen Liberalen haben ein volles Programm in diesem Frühjahr auf ihrem Landeskongress. In Nordhausen, im Jugendgästehaus "Rothleimmühle", wollen sie sich Programmatisch fortentwickeln.

"Im Klartext heißt das, dass wir uns den Menschen verständlich machen wollen. Die Jungen Liberalen wollen die Sprache der Wähler sprechen", so der Landesvorsitzende Christoph Burmeister.
Natürlich hofft der Vorstand auf viele engagierte Mitglieder, die sich in den Sachdiskussionen einbringen.
Auf dem Frühjahrskongress werden aber auch noch Wahlen stattfinden. So müssen die Delegierten für den Kongress des Bundesverbandes bestimmt werden. Daneben soll auch noch ein Nachfolger für die zurückgetretene stellvertretende Landesvorsitzende, Alexandra Leykauf, gewählt werden.
Also, liebe Mitglieder, kommt zahlreich und bringt euch ein…


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2005 02 Mai

 

Gewerkschaften begrüßen Junge Liberale in Erfurt

Brauckmann

Gerhard, Patrick, Christoph und Nicolai beim DGB

Der Sprecher des DGB wandte sich bei seiner Eröffnungsrede direkt an die Jungen Liberalen und begrüßte sie vor der Staatskanzlei. Liberal wie er sei, lasse er die Jungen Liberalen großzügig mitdemonstrieren!
Gesagt, Getan!
Da wir uns gegen die Gewerkschaften, ihre Politik und den DGB im Besonderen richteten, wurden wir in viele Gespräche verwickelt. Neben einigen Beschimpfungen wurde jedoch eines deutlich. Es gibt auch DGB Mitglieder, die unsere Meinung teilen!

Eine Lockerung des Kündigungsschutzes, Senkung der Lohnnebenkosten, und Verhinderung eines Mindestlohnes waren unsere Forderungen. Doch im allgemeinen Aufbrausen des sozialistischen Klassenkampfes auf dem Anger, untermalt von Marschtrommlern, war nur wenig Zeit, nähere Diskussionen zu führen. Erfreulich für uns war, dass nur recht wenige Menschen noch den Parolen der Alt-Roten folgen. Zu viele Menschen in diesem Land haben erkannt, dass wir ein paar Schritte nach vorn machen müssen, um in der modernen Wirtschaftswelt als Standort Deutschland weiter existieren zu können. Der DGB hingegen verharrt im besten Falle auf seiner Position. Doch nur eine wettbewerbsfähige Marktwirtschaft kann ihren Bürgern Arbeitsplätze geben - und diese sind schließlich besser als alle Sozialpolitik! Und dann kommen wir auch wieder zu der Bedeutung der sozialen Marktwirtschaft zurück, wie sie die Gründerväter der Republik meinten: Nicht Gleichheit aller durch Umverteilung, sondern Freiheit aller, jedes Ziel erreichen zu können. "Deutschlands-Größte-Bremse" wird vermutlich auch im nächsten Jahr wieder versuchen die Menschen auf den Anger zu locken.
Lieber DGB: Auch wir werden wieder dort sein!!!


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