Im Jahr 2009 entscheidest du die Zukunft! In Thüringen darfst du am 07.06., 30.08. und 27.09. wählen. Nur wen?
Wir sind die Jungen Liberalen und unterstützen die FDP. Hier in Thüringen gibt es große Probleme für die Jugend wie z.B. die Arbeitslosigkeit oder Abwanderung.
Die FDP wird genau diese Probleme anpacken. Wir haben unsere Stärken in der Bildung, den Finanzen und der Wirtschaft − genau das, was wir in Thüringen brauchen!
Arbeitsplätze
In Thüringen finden zu viele Menschen keine Arbeit. Wir wollen weniger Bürokratie und mehr Arbeitsplätze.
Bildung
Alle 5 Jahre verdoppelt sich das Wissen. Die Ausgaben für Bildung bleiben aber gleich. Das muss sich ändern!
Solide Finanzen
Jedes Jahr mehr Schulden. Das ist unfair gegenüber jungen Menschen. Wir fordern: Schluss mit den Schulden!
Und was kann ich tun?
Jede Stimme für die FDP und die JuLis ist eine Stimme für die Jugend und mehr Generationengerechtigkeit!
Gib deine Stimme der FDP am: 07.06.09 zur Kommunal- und Europawahl, 30.08.09 zur Landtagswahl, 27.09.09 zur Bundestagswahl.
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Reicht noch nicht?
Wie? Das reicht dir noch nicht? Dann mach doch mit bei den JuLis! So einfach gehts:
Wie zwei dicke Dampfwalzen fuhren in den letzten Jahren Rot und Schwarz übers Land. Die CDU/CSU mit Kanzlerin Merkel und die SPD mit Vizekanzler Steinmeier haben jahrelang die dringend zu lösenden Probleme in Deutschland vergessen:
zu wenig Freiräume auf dem Arbeitsmarkt für mehr Perspektiven junger Menschen,
Kahlschlag in Sachen Bürgerrechte - SPD und CDU/CSU rücken immer weiter Richtung Überwachungs- und Zensurstaat,
bessere Bildung für Chancengleichheit,
eine Umweltpolitik, die auch an morgen noch denkt!
Die FDP und die JuLis wollen das ändern! Deswegen besucht das Promoteam der JuLis am Wochenende Thüringen:
Samstag, 19.09.2009: Kneipentour in Jena
Informier dich in entspannter Atmosphäre über die Ideen der JuLis und der FDP - auch in deiner Lieblingsbar!
Treffpunkt: 20 Uhr, “Neue Mitte”, Leutragraben 1, 07743 Jena
Sonntag, 20.09.2009: Aktionsstand in Eisenach
Überraschung: Neben einem symbolischen Schuldenberg werden wir jede Menge Werbematerial verteilen und auf die unfaire, unsoziale und ungerechte Staatsverschuldung hinweisen!
Treffpunkt: 10 Uhr, Karlstraße / Markt 99817 Eisenach
Interesse? Komm doch einfach vorbei! Die JuLis freuen sich auf deinen Besuch. Mehr Infos gibts auch bei Evelyn: evelyn@julis-thueringen.de
Sei dabei! Beim Wahlkampfauftakt der FDP Thüringen zur Landtagswahl am Dienstag, 11. August 2009 im Kultur- und Kongresszentrum Bad Langensalza. Los gehts ab 18 Uhr. Mit von der Partie sind Guido Westerwelle (FDP-Bundesvorsitzender), Uwe Barth (FDP-Landesvorsitzender), JuLi-Liebling und Bürgerrechtsexpertin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und viele mehr! Ein einmaliger Abend erwartet dich - die JuLis sind natürlich auch dabei!
Kleiner Vorgeschmack:
Alle Infos und die Einladung als FDP gibts hier bei der: FDP Thüringen. Wir freuen uns auf deinen Besuch!
Die Wirtschaftskrise lässt uns vor drastischen Schlagzeilen kaum zur Ruhe kommen. “Die Enteignung der Mittelschicht” titelt die Wirtschaftswoche. Leider muss man sich heute fast fragen, welche Enteignung da gemeint sein könnte! Denn einerseits greift der Staat mit zum Teil 70 % in die Taschen des Mittelstandes. Zum anderen plant die schwarz-rote Bundesregierung die Enteignung von kleinen und mittleren Aktionionären bei der Hypo Real Estate. Und drittens sorgt die weltweite Finanzkrise, begünstigt durch Fehlregulationen der letzten Jahre, für einen Verfall der weltweiten Vermögen. Die Mittelschicht in Deutschland schmilzt wie der Schnee in der Frühlingssonne. Kein Wunder!
Immer war es in den letzten Jahren die Mittelschicht, die die Zeche für alle politischen Experimente zahlen durfte. Dabei hätte es 2005 anders kommen können, hätte es statt einer schwarz-roten Murksregierung eine bürgerliche Mehrheit gegeben. In diesen Tagen erscheint ein Buch über den “Seiteneinsteiger” Paul Kirchhof. In einer bemerkenswerten, vielleicht gar der besten jemals auf einem Parteitag gehaltenen Rede, formulierte er im Mai 2005 vor den Delegierten des 56. FDP-Bundesparteitages:
“Entscheidend ist, dass es in unserem freiheitlichen System das Verantwortungseigentum gibt. Der Unternehmer, der die Qualität seiner Leistung mit seinem Vermögen und seinem guten Namen verantwortet, ist der Modellfall des Privateigentums. Wir sprechen hier vom Mittelstand und dieser Begriff steht in der Mitte einer verfassungsrechtlichen Freiheit. Aber wir haben natürlich auch in Deutschland - das ist ein Segen der Finanzmärkte - das anonyme Fondskapital, bei dem der Eigentümer sein Geld einem Fondsmanager gibt, der es in Sekundenschnelle um den Erdball schickt. Das Geld platziert sich dort, wo es die größte Rendite gibt, und ob mit dieser Kapitalmacht, sagen wir Krankenhäuser gebaut oder Waffen produziert werden, ist völlig unerheblich. Wenn wir dieses System weiter vorantreiben, gefährden wir im Grunde langfristig die innere Legitimität der Eigentumsverfassung.“
Bemerkenswert und mit viel Weitblick formulierte er schon damals die liberalen Sorgen um die Verfassung unserer Gesellschaft, des Finanzsektors und der Mittelschicht. Hätte es doch 2005 zu einer bürgerlichen Mehrheit gereicht!
Wir Liberale sehen als einzige der Enteignung der Mittelschicht nicht länger zu. Wir werden ab Herbst die drei Enteignungshebel von Rot-Grün und Schwarz-Rot endlich zugunsten der Menschen korrigieren. Durch:
“Meine Damen und Herren, ich habe 12 Jahre im Reparaturbetrieb dieser Republik, dem Bundesverfassungsgericht, gearbeitet und war 12 Jahre für Steuerrecht zuständig. Ein Richter kann immer nur das reparieren, was ihm der Antragsteller auf den Tisch legt. Existenz minimieren und Familienbesteuerung, Verluste, Vermögensteuer, Erbschaftsteuer, Kohlepfennig. Wer 12 Jahre ein Fahrzeug, das nicht mehr fahrtauglich ist, immer wieder reparieren muss, aber weiß, dass dieses Fahrzeug zu viele Bremsen hat, ihm der Antrieb fehlt und die Lenkung auch nicht mehr funktioniert, dann drängt es ihn mit allen Fasern seines Denkens, ein neues Modell auf die Straße zu stellen.”
Das neue Modell: Einfach, niedrig und gerecht. Gibts nur bei FDP und JuLis! Jede Stimme für die Liberalen ist eine Stimme für die Mittelschicht und gegen den Enteignungswahn.
Der “Deutsche Wertemonitor” unserer liberalen Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat erschreckende Zahlen veröffentlicht: Jeder zweite Befragte meint, der Sozialismus sei doch gar keine so schlechte Idee gewesen und wollen ihm eine zweite Chance geben. Zugleich wird aber “Freiheit” als höchster Wert von 71 % aller Menschen genannt. Wie passt das zusammen?
Sozialismus wird nicht zuletzt durch die Geschichtsklitterung der PDS-SED in ein wohlig-kuscheliges Licht getaucht. Nachdem auch die SPD den “demokratischen Sozialismus” wiederentdeckt, die Grünen bei jeder Gelegenheit in Bett der PDS-SED steigen und die CDU Bankenenteignung salonfähig gemacht hat, sind alle Erfahrungen der Vergangenheit vergessen. Vergessen die zahllosen Mauertoten, die zahllosen gefolterten und ausspionierten DDR-Bürger, die zahllosen SED- und Stasi-Verbrechen. Hoch lebe die Versorgungsmentalität, die aber erst nicht zuletzt zum Staatsbankrott der DDR führte. Bei soviel Staatsgläubigkeit ist der Weg in den hochverschuldeten Vollversorgungsstaat kein Gespenst mehr, sondern bittere Realität.
Leider machen heute fast alle Parteien die Gleichung “Mehr Verteilung = mehr Gerechtigkeit” auf - von PDS-SED bis CDU/CSU. Wie falsch dies ist, zeigt ebenfalls die Studie. 85 % aller Leute nennen das deutsche Steuersystem als ein Missstand der Ungerechtigkeit. Hier gilt es anzusetzen! Wir Liberale stehen - als einzige glaubwürdig - für ein einfaches, niedriges und gerechtes Steuersystem als Ausdruck der sozialen Marktwirtschaft. Es ist eben nicht fair und gerecht, wenn jungen Familien erst gut 60 % ihres Einkommens über Steuern und Abgaben abgenommen, durch die Mühlen des Staates geleiert und dann gnädigerweise nach Herunterlassen aller Hosen von zig verschiedenen Sozialeinrichtungen kleckerweise zurückbezahlt wird.
Wir brauchen keinen zweiten Sozialismus, sondern eine soziale Marktwirtschaft mit den richtigen Rahmenbedingungen! Dafür streiten wir JuLis im Superwahljahr 2009.
Gerade in diesen Tagen wird in allen Parteien über die Staatsverschuldung nachgedacht. Mit momentan knapp 1.539.000.000.000 Euro (!) steht der deutsche Staat bereits heute in den Miesen. Diese Situation wird durch die KonjunkturSchuldenpakete I und II noch deutlich verschärft.
Die Befürworter einer hohen Staatsverschuldung finden sich vor allem in den Reihen der angeblich “sozialen” Parteien. Grüne und PDS-Linke sehen im Staatsdefizit ohnehin kein Problem und die letzten Zweifler in der SPD verstummen allmählich. Rot-Rot-Grün steht für ein Maximum an Umverteilung. Interessant ist hier, in welche Richtung! Denn Staatsverschuldung ist eins: Umverteilung von unten nach oben!
So funktioniert es: Wenn sich der Staat verschuldet, gibt er in der Regel Bundeswertpapiere (festverzinsliche Wertpapiere, z.B. Bundesschatzbriefe) aus. Diese kaufen natürlich nicht die kleinen Leute, die ohnehin durch die enorme Steuer- und Abgabenlast kaum Möglichkeiten zum Sparen haben, sondern Vermögende und Reiche. An sich kein Problem: Der Bürger “leiht” dem Staat für eine gewisse Zeit Geld. Wären da nicht die Zinsen! Denn der Staat muss am Ende der Laufzeit nicht nur die Einlage zurückzahlen, sondern natürlich auch Zinsen. Diese Zinszahlungen kommen aus dem großen Steuertopf, in die auch jede und jeder Student, Rentner, Arbeitslose einzahlt (z.B. Mehrwertsteuer). Damit zahlen die kleinen Leute den Vermögenszuwachs der Reichen. Ist das sozial, liebe SPD?
JuLis und FDP fordern ein niedriges, einfaches und gerechteres Steuersystem und einen baldmöglichen Stopp der Staatsverschuldung. Nur das ist fair und wirklich solidarisch!
Übrigens: In letzter Zeit sind vermehrt Plagiate der JuLis aufgetaucht. Wir sind natürlich das Original!