Die Schuldenfalle
21.09.2009 Felix Programm
Schon öfters stellten wir JuLis an dieser Stelle fest: Staatsverschuldung ist unsozial! Die erschreckende Wahrheit über unsere 1.600.000.000.000 Euro Staatschulden:
21.09.2009 Felix Programm
Schon öfters stellten wir JuLis an dieser Stelle fest: Staatsverschuldung ist unsozial! Die erschreckende Wahrheit über unsere 1.600.000.000.000 Euro Staatschulden:

Wie zwei dicke Dampfwalzen fuhren in den letzten Jahren Rot und Schwarz übers Land. Die CDU/CSU mit Kanzlerin Merkel und die SPD mit Vizekanzler Steinmeier haben jahrelang die dringend zu lösenden Probleme in Deutschland vergessen:
Die FDP und die JuLis wollen das ändern! Deswegen besucht das Promoteam der JuLis am Wochenende Thüringen:
Samstag, 19.09.2009: Kneipentour in Jena
Informier dich in entspannter Atmosphäre über die Ideen der JuLis und der FDP - auch in deiner Lieblingsbar!
Treffpunkt: 20 Uhr, “Neue Mitte”, Leutragraben 1, 07743 Jena
Sonntag, 20.09.2009: Aktionsstand in Eisenach
Überraschung: Neben einem symbolischen Schuldenberg werden wir jede Menge Werbematerial verteilen und auf die unfaire, unsoziale und ungerechte Staatsverschuldung hinweisen!
Treffpunkt: 10 Uhr, Karlstraße / Markt 99817 Eisenach
Interesse? Komm doch einfach vorbei! Die JuLis freuen sich auf deinen Besuch. Mehr Infos gibts auch bei Evelyn: evelyn@julis-thueringen.de
23.08.2009 Felix Wahlkampf
In ganz Thüringen haben die Liberalen die ganz heiße Wahlkampfphase eingeläutet. In Oberhof wanderten gleich 700 politisch Interessierte zusammen mit FDP-Landeschef Uwe Barth und Guido Westerwelle durch den Thüringer Wald. In der Landeshauptstadt Erfurt verteilten wir JuLis zur gleichen Zeit bei strahlendem Sonnenschein dick gepackte gelb-blaue Infopakete zum großen Thema Staatsverschuldung. Der riesige Schuldenberg, den wir symbolisch dazu aufgebaut hatten, war ein richtiger Hingucker.
Und nicht nur das! Als Liberale freuen wir uns ja gerade in letzter Zeit über viel Zuspruch. Der heutige Tag übertraf aber alle Erwartungen, weil so viele Leute zu uns kamen, uns zustimmten oder fest ihr Kreuzchen bei der FDP zusagten! Wir waren über solch ein Echo selbst ein wenig überrascht. Hier ein kleiner Eindruck:
In genau einer Woche schließen die Wahllokale - selten war es so spannend wie jetzt! Die FDP und wir JuLis gehen mit dem klaren Ziel einer verlässlichen, stabilen Regierung für die nächsten 5 Jahre ins Rennen. Nach der letzten Umfrage liegen wir Liberale mit 10 % sehr gut im Rennen - aber da geht noch mehr! Für Bürgerrechte, für wirtschaftliche Vernunft und für eine bessere Bildung im nächsten Thüringer Landtag brauchen wir jede Stimme!
Deshalb: Diesmal FDP wählen - für klare Verhältnisse ohne Wackelei!
23.08.2009 Felix Wahlkampf
*waren die Staatsschulden eben noch. Und jede Sekunde kommen 4.439 Euro dazu! Schluss damit! - fordern wir JuLis Thüringen und empfehlen: Ein Kreuzchen am nächsten Sonntag für die FDP kann zumindest ein kleiner Beitrag sein für mehr Generationengerechtigkeit. Schließlich war es die FDP-Fraktion im Bundestag, die sich am deutlichsten und klarsten für eine Schuldenbremse ausgesprochen hatte.
Weitere Bilder von unserer Aktion: JuLis@Flickr
26.06.2009 Jahns Programm
Die Frage der Generationengerechtigkeit stellt sich angesichts explodierende Schulden immer drängender. Umso wichtiger ist es den Dialog zwischen den Generation zu forcieren. Hierfür bot sich am 22.06. im Hermsdorfer Rathaus eine passende Gelegenheit, da das Seniorenbüro des Saale-Holzland-Kreise zu einem Seniorengespräch geladen hatte. Von Seiten der JuLis nahm Gerhard Jahns an dieser Debatte teil.

Gerhard Jahns, JuLis, und Holger Joseph, FDP, (v.l.) während der Diskussion.
Es ging dann auch gleich munter los und so wurden Altersarmut, die Pflegeversicherung, das Gesundheitswesen und die Rente in einem regen Austausch zwischen den anwesenden Landtagskandidaten und dem Publikum diskutiert. Aufgrund der Vielzahl an Problemen in den genannten Bereichen konnte natürlich nicht alles bis ins letzte Detail beleuchtet werden, aber es wurde doch sehr deutlich wie schwierig die Gesamtlage ist. Zum einen haben die derzeitigen Rentner natürlich einen Anspruch auf Versorgung, da sie jahrelang in die Kassen eingezahlt haben. Auf der anderen Seite ist es aber ungerecht die heutigen Erwerbstätigen in Systeme einzahlen zu lassen mit dem Wissen das diese später keine oder nur minimale Unterstützungen bekommen werden. Und natürlich gibt es auch noch die Frage wie das ganze für die noch ungeborene Generation funktionieren soll.
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