JuLis On Tour – Die Jungen Liberalen Thüringen im Herzen der EU (Brüsselfahrt 2018)

Zwischen dem 23. und dem 26. Juni haben die Julis Thüringen gemeinsam mit unseren politischen Freunden aus Sachsen und Brandenburg eine aufregende und lehrreiche Fahrt in das Herz der Verwaltung der Europäischen Union unternommen.

Unsere fahrt nach Brüssel begann am Samstag dem 23.6. um 7 Uhr vom Busbahnhof in Jena. Um 8 Uhr haben wir den Rest der insgesamt ca. 40 Leute am Busbahnhof in Erfurt mitgenommen. Nach einer 9 stündigen Busfahrt kamen wir in Brüssel an. Nachdem um ca. 17:00 alle ihre Zimmer bezogen hatten, war es Zeit, die belgische Hauptstadt auf eigene Faust zu erkunden.

Zum Anpfiff des Spiels Deutschland gegen Schweden am selbigen Abend trafen wir uns zum gemeinsamen Public Viewing und erlebten ein spannendes Spiel zusammen. Im Anschluss war für die Teilnehmer eine individuelle Abendgestaltung möglich.

Am nächsten Morgen fanden wir uns um 9:30 an unserem Reisebus zusammen und gingen gemeinsam zum Parlamentarium im Europa Parlament, wo wir nicht nur einen tiefen Einblick in die Historie der europäischen Union, sondern auch in die Arbeit des europäischen Parlaments bekommen haben. Im Anschluss waren die Reiseteilnehmer in der Lage, am Place Jourdane die belgische Küche kennenzulernen und die berühmten Fritten bei Maison Antoine in lockerer Atmosphäre zu verspeisen. Im Anschluss an das Mittagessen besuchten wir das Haus der europäischen Geschichte, in dem allen Reisenden die Möglichkeit geboten wurde, die europäische Geschichte zu erkunden. Im Anschluss an diesen sehr lehrreichen Tag war die restliche Gestaltung dem einzelnen Teilnehmer überlassen. Viele nutzen diese Chance für einen Abend in lockerer kollegialer Runde.

Am nächsten Morgen trafen wir uns nach einem Frühstuck mit belgischen Waffeln und anderen Spezialitäten um 9 Uhr und haben eine gemeinsame Rundfahrt durch Brüssel unternommen. Neben dem Besuch des weltberühmten Atomiums waren wir in der Lage, den Palast des belgischen Königs, das Rathaus der Stadt Brüssel und die Kathedrale von Brüssel zu besichtigen. Im Anschluss an die Stadttour besuchten wir die Anlage in Waterloo, wo wir viel über die historischen Ergebnisse der Schlacht von Waterloo 1815 erfahren konnten. Im Anschluss an den Besuch in Waterloo fuhren wir zurück nach Brüssel. Am Abend aßen wir gemeinsam in der Brüsseler Innenstadt. Bei belgischem Bier und einer Auswahl von einigen Gerichten ließen wir einen intensiven und unterhaltsamen Tag gemeinsam ausklingen.

Unser letzter Tag in Brüssel begann abermals um 9 Uhr. Wir besuchten noch einmal das europäische Parlament und bekamen nach einem Besuch auf der Tribüne des europäischen Parlaments noch die Möglichkeit, in Gesprächen mit den Mitarbeitern der 3 FDP Abgeordneten die Arbeitsweise des Parlaments aus erster Hand kennenzulernen. Im Anschluss an diesen Einblick in das Wesen des europäischen Parlaments bekamen wir die Möglichkeit noch gemeinsam mit Gesine Meißner wichtige Fragen des europäischen Parlaments zu besprechen. Im Anschluss an dieses Gespräch kam das Ende einer aufregenden Fahrt: Wir fuhren gemeinsam aus Brüssel zurück nach Thüringen.

Wir möchten nicht nur die Eindrucke einer gemeinsamen Fahrt wiederspiegeln, sondern uns auch herzlichst bei den Organisatoren und Teilnehmern der Fahrt bedanken. Es bereitete uns allen großen Spaß!

Christopher Hubrich

Stv. Landesvorsitzender für Programmatik

Aufgaben
- Inhaltliche Positionierung und Vertretung des Verbandes
- Erarbeitung von Schwerpunktthemen und Leitanträgen
Jahrgang
1994
Und sonst so?
Neben der Liebe zur Freiheit ist Christopher auch Weizen-Liebhaber und Shisha-Enthusiast
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Lieb‘ doch wen du willst!

Gegen Homophobie – nicht nur heute, sondern jeden Tag! Jeder hat ein Recht auf Selbstbestimmung. Es ist weder die Aufgabe des Staates, noch die anderer Menschen, dir dein Leben vorzuschreiben. Jeder sollte also selbst bestimmen, mit wem er oder sie das weitere Leben verbringen möchte und besonders sollte in einer freien Gesellschaft jeder Mensch dazu stehen können. Die Ehe für alle Paare zu öffnen, war der einzig richtige Schritt, denn, wenn sich zwei Menschen dafür entscheiden, gegenseitig Verantwortung füreinander übernehmen zu wollen, dann sollten sie das in jedem Fall tun können. Thüringen war ein Nachzügler. Erst seit 2010 können homosexuelle Paare hier vorm Standesamt überhaupt ihre Partnerschaft eintragen lassen. Drum lasst uns nun umso toleranter sein. Liebe in Freiheit, Ehe für alle!